Du bist schwanger und möchtest dich und dein ungeborenes Kind bestmöglich ernähren. Das ist ein wichtiger und verantwortungsvoller Schritt, denn die Ernährung während der Schwangerschaft hat direkten Einfluss auf die Gesundheit deines Babys. Doch welche Lebensmittel und Getränke sind besonders empfehlenswert und welche solltest du besser meiden? In unserem heutigen Beitrag erfährst du es.
Positive Lebensmittel für dich und dein Baby während der Schwangerschaft
Obst und Gemüse
Sie enthalten wichtige Vitamine, Mineralstoffe und Antioxidantien, die Dein Kind in seiner Wachstumsphase drigend benötigt und positiv unterstützen. Besonders empfehlenswert sind zum Beispiel Äpfel, Bananen, Karotten, Spinat und Brokkoli.
Vollkornprodukte
Sie enthalten wertvolle Ballaststoffe und liefern deinem Körper Energie. Greife zu Vollkornbrot, -nudeln oder -reis.
Fisch
Er ist reich an Omega-3-Fettsäuren, die für die Entwicklung des Gehirns und der Augen Deines Babys wichtig sind. Verzehre mindestens zwei Portionen pro Woche, am besten fettarme Sorten wie z.B. Makrele, Hering oder Lachs.
Milchprodukte
Sie liefern wichtige Nährstoffe wie Calcium und Vitamin D, die für die Knochenentwicklung deines Kindes notwendig sind. Greife zu Milch, Joghurt oder Käse.
Lebensmittel und Angewohnheiten, die schlecht für dich und dein Baby sind
Alkohol
Alkohol kann schädlich für die Entwicklung des ungeborenen Kindes sein. Verzichte daher während der Schwangerschaft besser ganz darauf.
Rauchen
Natürlich ist Rauchen nicht nur während der Schwangerschaft für dich und dein Baby schädlich. Im besten Fall suchst du dir einen positiven Ersatz oder Ausgleich, der dich dabei unterstützt, mit dem Rauchen aufzuhören.
Koffein
Koffein kann die Herzfrequenz deines ungeborenen Kindes enorm beeinflussen. Verzichte daher auf zu viel koffeinhaltige Getränke wie Kaffee, Tee oder Cola.
Rohmilchprodukte und rohes oder ungenügend durchgegartes Fleisch
Diese Lebensmittel können Krankheitserreger enthalten, die dein ungeborenes Kind gefährden können.
Positive Getränke während der Schwangerschaft
Wasser
Einfach die beste Wahl für deine tägliche Flüssigkeitszufuhr und dein Kind. Versuche, mindestens 2-3 Liter pro Tag zu trinken, um deinen Körper und dein ungeborenes Kind ausreichend mit Flüssigkeit zu versorgen.
Auch Ada ist es während der Schwangerschaft passiert, dass sie nicht genug getrunken hat. Für solche Zwecke gibt es passende Apps, welche dich regelmößig daran erinnern, ausreichend Wasser zu trinken.
Obst- und Gemüsesäfte
Sie enthalten wichtige Vitamine und Mineralstoffe und eignen sich als gesunde Ergänzung zur täglichen Flüssigkeitszufuhr. Vermeide jedoch zu viel Fruchtzucker und wähle am besten frisch gepresste Säfte. Außerdem kann es großen Spaß machen, sich immer wieder neue Smoothie Möglichkeiten auszudenken. Da kommst du sicher auf den Geschmack.
Milch
Sie liefert wichtige Nährstoffe wie Calcium und Vitamin D. Greife zu fettarmen Varianten, um dein Gewicht im Rahmen zu halten.
Tee
Tee eignet sich als gesunde Alternative zu Kaffee und Cola. Greife am besten zu ungesüßten Sorten wie Früchtetee oder Kräutertee.
Schlechte Getränke während der Schwangerschaft
Alkohol
Während der Schwangerschaft solltest du nach Möglichkeit komplett auf Alkohol verzichten, um dein ungeborenes Kind nicht zu gefährden. Auch, wenn oft gesagt wird, dass ein Glas Wein am Tag absolut vertretbar ist, sind wir der Meinung, dass man während der Schwangerschaft auch mal verzichten kann =)
Limonade und Energydrinks
Ganz ganz furchtbar! Gerade Energydrinks. Diese enthalten sehr viel Zucker, Koffein und viele weitere ungesunde Inhaltsstoffe, welche sowohl deiner, als auch der Gesundheit deines Kindes enorm schaden können.
Fazit
In der Schwangerschaft ist es besonders wichtig, darauf zu achten, was du isst und trinkst. Wähle am besten gesunde Lebensmittel und Getränke, die deinem Körper und deinem ungeborenen Kind wichtige Nährstoffe liefern. Vermeide dagegen Lebensmittel und Getränke, die schädlich sein können. Wenn du unsicher bist, welche Lebensmittel und Getränke für dich und dein Baby geeignet sind, solltest du dich an deinen Arzt oder einen Ernährungsexperten wenden.